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yogamaya 5 Apps für Mamas mit Baby

5 hilfreiche Apps für Mamas mit Baby

Werbung, unbezahlt und unbeauftragt

Als Mama eines fast Dreijährigen und baldige Zweitmama habe ich mich in den letzten Tagen mal durch meine Apps für Mamas geklickt, die ich bei meinem ersten Sohn benutzt habe. Gleichzeitig war natürlich auch mein Interesse groß, mal zu schauen, was es eigentlich in der Zwischenzeit auch Neues zu entdecken gibt.

Meine Auswahl an Apps, die das Leben mit Baby für jede Frisch-Mama erleichtern sollen und die wohl auch von mir bald wieder ganz aktiv genutzt werden, findest Du hier!

Pinne jetzt, lese später!

4 Apps für frischgebackene Mamas mit Baby

BabyDaybook

Zugegeben, diese App ist wahrscheinlich eher etwas für Erstlingsmamas. Da ich aber noch weiß, wie ich bei meinem ersten Sohn war, was Schlafenszeiten, Stillzeiten und Menge der vollen Windeln anging: Diese App ist ein echter Lebensretter für Erstlingsmama. Warum? Weil sich nahezu alles in dieser einzigen App dokumentieren lässt. Ich hatte vor fast drei Jahren noch Einzelapps für all diese Dinge.

Außerdem lassen sich Unmengen von weiteren Informationen sammeln: von Länge der Bauchlage über Arztbesuche, Impfungen, Spielzeiten etc. Die App ist also auch für ältere Kinder geeignet. Vorausgesetzt, Du hast irgendwann noch die Zeit dafür, dass alles zu tracken… Oder willst es überhaupt tracken…

Du kannst Dir sogar Statistiken zeigen lassen, um ein Gefühl für den Tagesablauf deines Babys zu bekommen. Was in einem noch ungewohnten Tagesablauf ganz gut sein kann.

BabyPlaces

Diese App hätte ich vor fast drei Jahren auch gebrauchen können. Wird man nämlich gerade das erste Mal Mama, lernt man seine Stadt noch einmal ganz anders kennen. Plötzlich ist das Lieblingscafe nicht mehr der Go to-Spot, weil es eigentlich viel zu klein für den ganzen Kram ist, den man unwillkürlich als Mama beginnt mitzuschleppen und ein Wickeltisch gar nicht in die Mini-Toilette passen würde.

Mein erster Sohn war ein Septemberbaby. Da stellte sich auch im Winter plötzlich die Frage, wo es überhaupt Wickeltische oder kinderfreudlich Läden gibt. Ich glaube nämlich nicht, dass Mamas und Papas gefälligst zuhause bleiben sollten mit ihren Kindern.

BabyPlaces hat dieses Problem aufgegriffen und zeigt über 200.000 kinderfreundliche Plätze in ganz Europa. Super also auch für reiselustige Eltern. Und natürlich für daheimgebliebene Eltern, die noch keinen Plan haben, wo sie in ihrer Stadt Inseln der Einkehr finden.

Und da geht es um mehr als Stillen und Wickeln. Shoppingmöglichkeiten, Essen und Trinken, Spielplätze oder Babys Bedarf – es gibt ganze 28 Kategorien zu entdecken in der App. Und natürlich kannst Du neue Spots, die Du entdeckst, anlegen und bewerten. Definitiv eine der Apps für Mamas, die Du noch lange benutzen kannst und wirst.


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Baby Sleep

Das ist eine App, die ich schon bei meinem ersten Sohn benutzt habe und wohl auch wieder bei meinem zweiten Kind nutzen werde.

Baby Sleep ist nichts anderes als eine App die Geräusche imitiert. Von Staubsauger über Fön, Regen, Wind bis über Busgeräusche und natürlich das berühmte weiße Rauschen. In dieser App findest Du eine Auswahl an 23 Sounds plus vier Wiegenlieder. Außerdem gibt es noch ein paar Shhshhshh- und Humhumhum-Geräusche. Wirklich.

Und man kann das Ganze natürlich auch noch timen. Von einer Minute bis zu vier Stunden ist alles möglich. Supereinfache App, die aber genau das erfüllt, was sie soll: Hintergrundgeräusche zum Baby beruhigen erzeugen!

Momunity

Zugegeben, ich bin eigentlich nicht so der Fan von riesigen Mama-Onlinegruppen. Ganz einfach, weil Erziehung für mich eine völlig subjektive Geschichte ist und einfach jeder eine (eigene) Meinung dazu hat, was ein Kind sollte, müsste, könnte. Und diese Meinungen leider viel zu häufig kundgetan werden in Mamagruppen.

Was ich allerdings an Momunity schätze: nachdem man Mama wird, verändern sich Freundschaften und der soziale Kreis stark. Gerade, wenn man vielleicht sogar die erste im Freundeskreis ist, die ein Kind bekommt. Auch ich bin 7 Wochen vor der Geburt in eine neue Stadt gezogen, in der ich nur wenige Leute kannte. Und da kommt Momunity ins Spiel.

Hier geht es darum, Mamas zusammenzubringen, also in Kontakt zu bringen. Deshalb findet man häufig Anfragen für gemeinsame Spielplatzbesuche oder gemeinsames Spazierengehen. Das geht auch spontan, da man sich Mamas der Momunity in der Nähe auf einer Map anzeigen lassen kann. Natürlich darf man aber auch Fragen stellen und Erfahrungen teilen. Also doch eine der Apps für Mamas, die ich mal ausprobieren werde!

Huckleberry

Huckleberry ist eine App für Mamas, die dem BabyDaybook ziemlich nahe kommt. Denn auch in dieser App kannst Du den Babyschlaf, das Füttern und Windeln tracken.

Was die App aber besonders macht, ist das Hauptaugenmerk: der Schlaf des Babys. Eines der wichtigsten Themen für Eltern überhaupt!

Logge drei Tage und Nächte in Folge und die App empfiehlt Dir nach Beantwortung einiger Fragen eine Art Schlafensplan für dein Kind. Mit optimalen Schlafenszeiten. Außerdem stellt die App Ratschläge von Kinderärzten zur Verfügung, um sozusagen den besten Schlaf für dein Kind sicherzustellen.

Nicht zu vergessen: Die App verspricht jedes Problem, was den Schlaf deines Babys lösen zu können.

Egal, welche Frage Du als frischgebackene Mama hast: es gibt unzählige Apps für Mamas, die genau diese Frage beantworten (wollen). Sei es das Tracking wie bei Huckleberry oder BabyDaybook, Empfehlungen und Austausch wie bei Momunity und BabyPlaces oder einfach nur ein weisses Rauschen wie bei Baby Sleep. Schau Dich also mal um, was Du brauchst. Gerade in der Anfangszeit kann eine App sehr hilfreich sein. Vergiss aber nicht: Vertraue auf deine Intuition und auf deine Entscheidungen, denn Du hast das Baby live bei Dir und weißt am besten, was es in der Situation benötigt. Und das ersetzt keine App!

Du hast noch eine App, die Du als frischgebackene Mama nur empfehlen kannst? Oder die Du bei deinem Kind/deinen Kindern gerne benutzt hast?Dann schreibe sie in die Kommentare und teile sie mit tausenden von Mamalesern jeden Monat!

Dir gefällt, was Du liest? Dann empfehle mich doch gerne weiter – an deine Freundin, deine Schwester oder deine Bekannte!

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Karoline

Seit 15 Jahren selbst praktizierende, ausgebildete Yogalehrerin mit einem Hang zur Nachhaltigkeit.

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