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Wer ich bin und für was ich stehe

Yogamaya ist ein Sanskritwort, das übersetzt werden kann mit “der Weg zum Yoga“. Denn der Weg zum Yoga ist für jeden von uns unterschiedlich. Manchmal suchen wir nach Entspannung, manchmal nach Kraft, manchmal nach Linderung und manchmal nach Fokus. Mein Weg zum Yoga setzt sich wohl zusammen aus all diesen Punkten.

Ich heiße Karoline. Zum ersten Mal mit Yoga in Berührung kam ich während meines Studiums Anfang 2003. Man müsste wohl sagen, es war Liebe auf die erste bewusste Atmung. Seitdem hat mich Yoga nie wieder losgelassen. Ausprobiert habe ich schon so einiges – Hatha, Vinyasa, Ashtanga, Bikram, Power. Und doch bin ich immer wieder dort gelandet, wo ich einst gestartet bin. In der Tradition des Hatha/Siwananda Yoga. Heute auch gerne in Kombination mit einer fließenderen (Vinyasa) Form. Warum? Weil Yoga für mich nicht nur bedeutet seinen Körper zu trainieren und zu formen. Für mich gehört zu einer guten Yogapraxis ein ganzheitlicher Ansatz, in denen auch Entspannung, Meditation und Pranayama (Atemübungen) einen Platz haben neben den Asanas (Körperübungen). Und man verantwortlich und bewußt mit sich und seinem Körper umgeht.

Noch wichtiger wurde diese Thematik als ich 2017 selbst zum ersten Mal Mama wurde. Mir selbst hat Yoga in der Schwangerschaft sehr gut getan. Außerdem habe ich mich viel damit auseinandergesetzt, wie Yoga die Geburt unterstützen kann. Und spätestens nachdem ich Mama meines kleinen Sohns wurde, kam das Thema Rückbildung, Beckenboden, Entspannung, Achtsamkeit dazu. Deshalb habe ich mich entschieden, meinen Yogaunterricht auf Mamas (to be) auszurichten. Weil ich selbst erfahren habe, mit welchen Unsicherheiten man als Neumama kämpft.  Welche geistigen, seelischen und körperlichen Herausforderungen und Veränderungen so eine Geburt und Neurolle als Mama mit sich bringt. Unter welchen Druck man sich selbst stellt, um weiterhin in allen Bereichen des Lebens zu funktionieren, und das möglichst perfekt.

Deshalb ist mein momentaner Unterrichtsschwerpunkt Schwangerenyoga, Rückbildungs-/Beckenbodenyoga und Rückenyoga. Immer mit einer guten Portion Entspannung. Manchmal auch mit ein paar Worten mehr, wieso diese Übung so wichtig in deiner Rückbildung ist. Oft auch mit einer  unkonventionelleren Wortwahl oder Stories aus meinem eigenen Leben als Mama. Warum? Weil ich Mamas sagen will, dass sie unglaubliches leisten und ganz sie selbst sein sollten.

Und falls Du Mama bist und es heute noch nicht gehört hast: DU MACHST DAS SUPER, MAMA!

Du bist Mama und hast Lust bei mir vorbeizuschauen?

Schau doch gleich mal in meinen  Kursplan!