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Die 5 Aufgaben des Beckenbodens

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Dein Beckenboden ist dein Kraftzentrum. Gleichzeitig wird er häufig vernachlässigt oder schlichtweg vergessen.

Viele Frauen lernen beispielsweise erst mit einer Schwangerschaft ihren Beckenboden kennen. Dabei kann der Beckenboden für jede Menge körperliche Beschwerden und Wahrnehmungen verantwortlich sein.

Die 5 Aufgaben des Beckenbodens. - Yogamaya

Im Kern hat der Beckenboden 5 Aufgaben. Welche diese sind?

1. Dein Beckenboden gibt Dir Halt

Dein Beckenboden gibt Halt für deine Bauchorgane und für dein Ungeborenes. Gleichzeitig schützt es vor Organsenkungen. Der Beckenboden verschließt das Becken nach unten. Gleichzeitig muss er allerdings für den Toilettengang, bei der Geburt eines Kindes und beim Geschlechtsverkehr loslassen und weit werden. Dabei stellt die Geburt die extremste Öffnung des Beckenbodens dar.

2. Dein Beckenboden sichert deine Kontinenz

Dein Beckenboden sorgt mit den Schließmuskeln dafür, dass Du Urin und Stuhl zurückhalten kannst. Dafür muss sich der Beckenboden anspannen können, wenn sich der Druck im Bauchraum verändert. Beispielsweise, wenn Du hustest, niest oder springst. Nicht vergessen: wenn Du beispielsweise Bauchmuskelübungen machst, muss der Beckenboden bewusst angespannt werden. Denn bei Bauchmuskelübungen entsteht Druck nach unten im Bauchraum.

3. Dein Beckenboden gibt Dir Stabilität

Der Beckenboden stabilisiert dein Becken und deine Iliosakralgelenke beim Gehen oder Treppenlaufen. Er bewirkt eine Verlängerung der Wirbelsäule und der Bauchmuskeln. Damit ist er auch für deine Aufrichtung zuständig. Häufig kann also eine zusammengesunkene Körperhaltung auch ein Zeichen für einen schwachen Beckenboden sein.

4. Dein Beckenboden fördert die Hormon- und Endorphinbildung

Die Beckenbodenmuskeln sorgen mit für die Durchblutung, Versorgung und Entstauung der Beckenorgane und Beine. Werden die Beckenbodenmuskeln trainiert entsteht eine Sogwirkung und der Rückfluss in den Venen wird verbessert. Der Beckenboden ist also eine Art „muskuläre“ Venenpumpe. Gleichzeitig wird so auch die Hormon- und Endorphinbildung gefördert.

5. Dein Beckenboden gibt Dir Selbstsicherheit und Kraft

Ein aktiver Beckenboden fördert bewusst und unbewusst sowohl deine körperliche als auch sexuelle Selbstsicherheit und Kraft. Warum? Öffnen und Schließen, Halten und Loslassen werden selbstbestimmt möglich.

Dein Beckenboden ist ein echtes Wunderwerk. Widme ihm deshalb Aufmerksamkeit, wenn Du nach Geburt deines Kindes das Gefühl hast, dass Du kraftlos bist und dich nicht „beisammen“ fühlst.

Du wirst sehen wie gut Dir Übungen für den Beckenboden tun. Suche Dir deshalb immer einen Rückbildungsyogakurs, der besonderen Augenmerk auf deinen Beckenboden legt. Denn Rückbildungsyoga ist nicht gleich Yoga.

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Karoline

Seit 15 Jahren selbst praktizierende, ausgebildete Yogalehrerin mit einem Hang zur Nachhaltigkeit.

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